Der neueste Film über Winston Churchills ersten Monate als Premierminister ist nun für zuhause erhältlich. «Die dunkelte Stunde» (The darkest hour) spielt im Mai 1940. Churchill muss in seiner neuen Aufgabe sofort schwierige Entscheide treffen. Mit Hitler einen «Friedensvertrag» eingehen oder Kriegsgegner bleiben? Churchill hat die versammelte Elite der britischen Politiker gegen sich. Alle wollen das beste fürs Königreich, fast alle wollen es aber mit Dialog, Vertragsabschlüssen und Diplomatie erreichen. Man glaubt diesem Hitler, man vertraut den Aussagen seiner Vertragspapiere. Nur Winston … [Weiterlesen...]
Miloš Zeman: «Von Idioten regiert»
Die Unterschriften-Sammlung zur Begrenzungsinitiative der AUNS ist gestartet. Die Schweiz soll die Zuwanderung wieder eigenständig steuern können. Nur so kann die Schweiz eigenständig und unabhängig von der EU bleiben. Die Begrenzungsinitiative fordert den Bundesrat auf, die Kündigung des EU-Abkommens über die Personenfreizügigkeit innerhalb eines Jahres auszuhandeln bzw. zu verbessern im Interesse der Schweiz. Gelingt das nicht, so muss der Bundesrat innert eines Monats kündigen. Derweil geht die unkontrollierte Einwanderung ungebremst weiter. Seit Einführung der vollen … [Weiterlesen...]
Seltsamer Reset
«Reset», ein zurückstellen der Diskussion auf den Anfang, hat er versprochen, der neue Bundesrat Cassis. Scheinbar liebäugelt er nun mit dem EU-blauen Knopf «Straigt-Forward» – weiter in Richtung Brüssel. Gehts noch?! Im Rahmenvertrag, der Die Schweiz unters EU-Recht zwingt und von Bundesbern so sehnsüchtig herbeigearbeitet wird, gibt es viele haarsträubende Elemente. Der Zwang zum EU-Recht könnte zum Beispiel heissen, dass ein EU-Bürger dem Schweizer Bürger in sehr relevanten Bereichen fast gleichgestellt wird. Wollen Sie das, lieber Bundesrat? Es zeigt die Fehlkonstruktion EU auf, … [Weiterlesen...]
Flüchtlings-Obergrenze: Befehlen bald nur noch die EU-Herrscher?
Wenns nach den EU-Beitritts-Sehnsüchtigen in Bern ginge, wäre unsere Selbstbestimmung bald komplett vorbei. Man kann in Deutschland zuschauen. Oder in Polen. Was sich in Berlin «Regierung» nennt, wird nun jahrelang endlosen Streit gebären. Zum Beispiel im Thema Flüchtlinge wartet das Wort «Obergrenze» schon sehr sehr lange darauf angepackt zu werden. Die einen sagen richtigerweise: Es braucht eine Obergrenze. Die anderen sagen weiterhin: Ach was, alle sollen kommen, willkommen Welt. Es ist gut, wenn ein souveränder Staat diese Debatten führt, sich zu einem Resultat durchringt und … [Weiterlesen...]
EU-Irrsinn: Wer will noch einen Frachthafen, wer hat noch keinen?
Das Geldverteiler-System der EU funktioniert nicht. Weiteres Beispiel: Teuer ausgebaute Frachthäfen stehen halbleer in der Landschaft herum. Der EU-Moloch hat mit ihren Geldumverteilungs-Kanälen ein unkontrollierbares Konstrukt geschaffen. Ein Beispiel dieses Irrsinns sind Subventionen in Frachthäfen. Für die EU gilt unsere Gleichung: Gross, fern und unpersönlich = korrupt, intransparent und gefährlich Gefährlich deshalb, weil Intransparenz Korruption schafft sowie Misstrauen, Unzufriedenheit, weitere Motivation für Betrug. Dies wiederum untergräbt Demokratie und macht politisch … [Weiterlesen...]
Öl schmiert – noch – den EWR-Kolonialvertrag
Vor 25 Jahren, am 6. Dezember 1992, lehnten die Schweizer Stimmbürger und die Kantone den Beitritt zum Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) ab. Ein Hauptargument gegen den EWR-Beitritt war die mangelnde demokratische Einflussnahme auf die Gestaltung des Wirtschaftsraumes. Ein Bericht aus Norwegen, welches seit 25 Jahren EWR-Mitglied ist, zeigt drastisch auf, dass die EWR-Mitgliedschaft tatsächlich die Demokratie aushebelt. Der Bericht hält fest: «Obwohl es der ursprüngliche Zweck der Abkommen mit der EU gewesen war, grenzüberschreitende Fragen zu regeln, haben diese Verträge in der Praxis … [Weiterlesen...]
25 Jahre Dankbarkeit
Vor genau 25 Jahren, am 6. Dezember 1992, hat die Aktion für eine unabhängige und neutrale Schweiz AUNS massgeblich dazu beigetragen, die institutionelle Anbindung an die EU zu verhindern. Zusammen mit dem AUNS-Gründungspräsidenten Dr. Christoph Blocher (SVP ZH) und dem damaligen Geschäftsführer alt Nationalrat Dr. Otto Fischer (FDP BE) engagierten sich Tausende von Mitgliedern gegen den Beitritt zum Europäischen Wirtschaftsraum (EWR). Die Angstpropaganda der Befürworter vermochte weder zu verwirren noch zu beeinflussen. Das standhafte Nein hat bis heute dafür gesorgt, dass die Schweiz nicht … [Weiterlesen...]