Der neueste Film über Winston Churchills ersten Monate als Premierminister ist nun für zuhause erhältlich. «Die dunkelte Stunde» (The darkest hour) spielt im Mai 1940. Churchill muss in seiner neuen Aufgabe sofort schwierige Entscheide treffen. Mit Hitler einen «Friedensvertrag» eingehen oder Kriegsgegner bleiben? Churchill hat die versammelte Elite der britischen Politiker gegen sich. Alle wollen das beste fürs Königreich, fast alle wollen es aber mit Dialog, Vertragsabschlüssen und Diplomatie erreichen. Man glaubt diesem Hitler, man vertraut den Aussagen seiner Vertragspapiere. Nur Winston … [Weiterlesen...]
16. Mai, Liestal: Open debate: Selbstbestimmungs-Initiative vs. Menschenrechte
Sind Demokratie und Menschenrechte Gegensätze oder Ergänzung? Zu dieser Grundsatzfrage diskutieren am 16. Mai 2018 in Liestal zwei Nationalräte (SP und SVP), ein Sozialwissenschaftler und ehem. Bundesrichter. Es lädt ein das Forum Demokratie und Menschenrechte. Open debate: Selbstbestimmungsinitiative und Menschenrechte – Gegensätze oder Ergänzung? Restaurant Kaserne, Liestal Mittwoch, 16. Mai 2018, 20.15—21.:30 Uhr Eintritt frei - Kollekte Moderation: David Sieber, Basellandschaftliche Zeitung Gäste: Thomas de Courten, Nationalrat SVP BL Eric Nussbaumer, Nationalrat SP … [Weiterlesen...]
Václav Klaus: «Klarheit darf nie durch politische Korrektheit vernebelt werden.»
Tschechiens ehemaliger Ministerpräsident Václav Klaus (76) war der Gastredner der 33. Mitgliederversammlung der AUNS. In seiner Deutsch vorgetragenen Rede prangerte er den Zentralismus der EU an und verglich diesen mit den späteren kommunistischen Zeiten der Tschechoslowakei. Die Zuhörer folgten seiner Rede gebannt. Immer wieder gab es Spontanapplaus, am Schluss einen herzlichen, langen stehenden Applaus. https://youtu.be/570Xx-Il1oA Dieser Artikel gibt die Rede Klaus’ nur gekürzt wieder. Die ganze Rede lesen Sie hier (PDF). Dass die Schweiz nicht EU-Mitglied sei, müsse man … [Weiterlesen...]
Wahnsinn! Bundesrat zahlt für EU-Migrationspolitik
Der Bundesrat will einen zweiten Kohäsionsbeitrag an die EU zahlen: 1‘302 Millionen Franken. Davon bis zu 250 Mio. Franken für die «Herausforderungen im Flüchtlings- und Migrationsbereich in Europa». Bis zum 4. Juli 2018 läuft das Vernehmlassungsverfahren. Der Bundesrat betont, die Kohäsionsmilliarde beschliesse die Schweiz – Bundesbern! Volk und Kantone haben nichts zu sagen! – autonom. Gleichzeitig schreibt er in den Vernehmlassungsdokumenten, die EU «erwarte» diese Zahlung. Die EU-Kommission argumentiert entsprechend: die Milliarden seien der Eintrittspreis für den EU-Binnenmarkt. Wenn … [Weiterlesen...]
Seltsamer Reset
«Reset», ein zurückstellen der Diskussion auf den Anfang, hat er versprochen, der neue Bundesrat Cassis. Scheinbar liebäugelt er nun mit dem EU-blauen Knopf «Straigt-Forward» – weiter in Richtung Brüssel. Gehts noch?! Im Rahmenvertrag, der Die Schweiz unters EU-Recht zwingt und von Bundesbern so sehnsüchtig herbeigearbeitet wird, gibt es viele haarsträubende Elemente. Der Zwang zum EU-Recht könnte zum Beispiel heissen, dass ein EU-Bürger dem Schweizer Bürger in sehr relevanten Bereichen fast gleichgestellt wird. Wollen Sie das, lieber Bundesrat? Es zeigt die Fehlkonstruktion EU auf, … [Weiterlesen...]
Flüchtlings-Obergrenze: Befehlen bald nur noch die EU-Herrscher?
Wenns nach den EU-Beitritts-Sehnsüchtigen in Bern ginge, wäre unsere Selbstbestimmung bald komplett vorbei. Man kann in Deutschland zuschauen. Oder in Polen. Was sich in Berlin «Regierung» nennt, wird nun jahrelang endlosen Streit gebären. Zum Beispiel im Thema Flüchtlinge wartet das Wort «Obergrenze» schon sehr sehr lange darauf angepackt zu werden. Die einen sagen richtigerweise: Es braucht eine Obergrenze. Die anderen sagen weiterhin: Ach was, alle sollen kommen, willkommen Welt. Es ist gut, wenn ein souveränder Staat diese Debatten führt, sich zu einem Resultat durchringt und … [Weiterlesen...]
EU-Irrsinn: Wer will noch einen Frachthafen, wer hat noch keinen?
Das Geldverteiler-System der EU funktioniert nicht. Weiteres Beispiel: Teuer ausgebaute Frachthäfen stehen halbleer in der Landschaft herum. Der EU-Moloch hat mit ihren Geldumverteilungs-Kanälen ein unkontrollierbares Konstrukt geschaffen. Ein Beispiel dieses Irrsinns sind Subventionen in Frachthäfen. Für die EU gilt unsere Gleichung: Gross, fern und unpersönlich = korrupt, intransparent und gefährlich Gefährlich deshalb, weil Intransparenz Korruption schafft sowie Misstrauen, Unzufriedenheit, weitere Motivation für Betrug. Dies wiederum untergräbt Demokratie und macht politisch … [Weiterlesen...]
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